Warum der Wagen plötzlich wackelte
An einem klaren Wintertag in Windried entdeckten Tavino und Caldena einen alten Holzwagen, der am Rand des breiten Höhenwegs stand. Tavino, die gerne helle und warme Plätze suchte, fand die Sonne, die auf den Wagen fiel, besonders einladend. "Komm her, Caldena! Lass uns oben sitzen, als wären wir Kapitäninnen!", rief sie fröhlich. Caldena, die gerne durch das feuchte Gras sprang, war zuerst skeptisch, aber dann sprang sie flink auf den Wagen. Gemeinsam saßen sie stolz oben und blickten über die offene Siedlung mit den kleinen Steinhäusern. Plötzlich begann der Wagen leicht zu wackeln. Caldena sprang auf, die Vorderpfoten vorsichtig ins trockene Gras setzend, um zu schauen, was los war. Es war nur ein starker Windstoß, der über die Anhöhe fegte und den alten Wagen zum Schwanken brachte. Tavino schloss für einen Moment die Augen, genoss die Wärme der Sonne und sagte: "Das fühlt sich fast an wie eine Fahrt!" Dann lachten sie beide, als der Wagen erneut schwankte und sie sich gegenseitig spielerisch festhielten. So endete ihr kleines Spiel auf dem Wagen mit einem unerwarteten Windtanz über den Hügeln von Windried.