Morgens am verborgenen Bachufer
Calyra trottete aufgeregt am Ufer eines kleinen Baches entlang, der sich sanft durch das grüne Tal schlängelte. Das hohe Gras und die bunten Wildblumen beugten sich leicht unter dem Morgentau, während der Nebel noch zart über der Wiese lag. Mit aufmerksamen Augen entdeckte sie eine kleine Libelle, die knapp über die Wasseroberfläche flatterte. Vorsichtig näherte sie sich, die Ohren aufmerksam aufgestellt. Plötzlich glitt ein kleiner Fisch sichtbar durch das klare Wasser, was Calyras Schwanz leicht erzittern ließ. Sie blieb stehen und beobachtete fasziniert, wie die Natur um sie herum erwachte. Die friedliche Stille wurde nur durch das leise Plätschern des Baches und Calyras leises Schnuppern unterbrochen. Schließlich setzte sie sich mitten ins Gras und genoss die kühle Feuchtigkeit an ihren Pfoten, zufrieden mit dem stillen Moment.
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Nebelgrund
· Ufer eines kleinen, klaren Baches mit hohem Gras und Wildblumen, eingebettet im grünen Tal von Nebelgrund