Der Wind und das neugierige Näschen
Jovello hat heute seinen Lieblingsplatz in der weiten Heide gefunden, wo der Wind sanft über das trockene Gras streicht. Er stellt sich mit seinem kleinen weißen Fleck auf der Brust aufrecht hin, die weichen, leicht gewellten Ohren im Wind flatternd. Mit großen, dunkelbraunen Augen blickt er neugierig umher, doch am liebsten schnuppert er einfach nur die frische Luft. Immer wieder hebt er die feuchte Nase, als wollte er jeden Duft bis in die kleinste Ecke erschnüffeln. Manchmal hebt er eine Pfote, als würde er gerade entscheiden, welcher Geruch wohl der spannendste ist. Dabei strahlt sein cremeweißer Schnauzenfleck besonders im warmen Licht. Jovello genießt das Gefühl, wie der Wind durch sein langes, weiches Fell streicht, und fühlt sich ganz frei. Plötzlich kitzelt eine kleine Wildblume an seiner Nase, und er muss herzlich niesen – ein unerwarteter kleiner Spaß, der ihn kurz in ein freudiges Hüpfen versetzt. Danach bleibt er noch einen Moment stehen, die Nase wieder hoch gereckt, ganz bei der Sache.
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Heidefeld
· Ein sanft abfallender Hügel in der Heidelandschaft mit vereinzelten Wildblumen und trockenem Gras unter einem klaren Sommerhimmel.