Warmes Spiel mit dem zerkauten Stoffbären
Pavlina hatte ihren kleinen Stoffbären fest zwischen den Zähnen und rannte fröhlich am Bachufer entlang. Das weiche Spielzeug war ihr liebster Begleiter, schon ein bisschen abgewetzt an den Ohren und mit winzigen Bissspuren, die von ihren eifrigen Versuchen zeugten, den Bären zu erobern. Immer wieder legte sie den Kopf schief, wenn eine plätschernde Brise den Duft der Wiesen zu ihr trug, und stolzierte dann weiter, als würde sie ihren Schatz präsentieren. An einer alten Steinterrasse blieb sie stehen, setzte sich hin und begann, den Stoffbären vorsichtig mit den Pfoten zu bearbeiten. Für einen kurzen Moment schien sie ganz konzentriert, fast als würde sie den kleinen Freund reparieren wollen. Dann aber ließ sie sich mit einem zufriedenen Seufzer ins Gras fallen und schnappte sich den Bären erneut, um mit einem leisen Knurren das Spiel fortzusetzen. Die Ruhe am Bach wurde nur vom leisen Quietschen des Stofftiers und Pavlinas fröhlichem Atem unterbrochen.
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Bachgrund
· Alte Steinterrasse am Bachufer in Bachwinkel