Neugier im Morgennebel
Sukiaro tapste vorsichtig durch das hohe Gras einer kleinen Lichtung im Nebelgrund. Der Morgennebel umhüllte das Tal mit einem sanften Schleier, der alles geheimnisvoll wirken ließ. Plötzlich blieb sie stehen: Vor ihr glänzte eine kleine Pfütze, verborgen zwischen Farnen und Wildblumen. Mit den aufrechten Ohren und den warmen, dunklen Augen beobachtete sie das stille Wasser. Neugierig hob sie eine Pfote und tippte vorsichtig darauf. Das kühle Nass spritzte leicht auf. Bald spielte sie ausgelassen mit beiden Pfoten darin, genoss die sanfte Feuchtigkeit und die kühle Erfrischung an diesem friedlichen Morgen. Als ein leichter Windstoß die Wasseroberfläche kräuselte, blickte sie überrascht auf und verfolgte die kleinen Wellen, die durchs Gras tanzten.
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Nebelgrund
· Eine kleine Waldlichtung im Nebelgrund, umgeben von hohen Gräsern, Farnen und verstreuten Wildblumen, in deren Mitte sich eine klare, kleine Pfütze gebildet hat.