Geheimnisse im stillen Waldsee
Xylofein stand auf dem alten Steg, seine Knickohren zuckten erwartungsvoll, während er neugierig in das klare Wasser des Waldes blickte. Der Nebel legte sich sanft über den See und ließ alles geheimnisvoll erscheinen. Der kleine weiße Brustfleck schimmerte im morgendlichen Licht, als der lebhafte Welpe mit dem frechen Blick jede Bewegung unter der Wasseroberfläche verfolgte. Plötzlich zuckte ein Schatten – ein Fisch glitt elegant vorbei. Xylofeins Schwanz zuckte aufgeregt, er wollte am liebsten hineinspringen. Doch stattdessen saß er geduldig und beobachtete weiter, wie kleine Blasen an die Oberfläche stiegen. Schließlich entdeckte er ein kleines, treibendes Blatt, das sanft gegen den Steg stieß. Mit einem leichten Bellen versuchte er, das geheimnisvolle Objekt zu fangen – und das kleine Blatt entkam ihm erneut. Zufrieden ließ er sich neben den Steg plumpsen und beobachtete weiter das Wasser, das still seine Geschichten erzählte.
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Nebelgrund
· Alter Holzsteg am Ufer eines stillen Waldsees im Nebelgrund